Von Antonia Albersmann

Der Sozialwissenschaftskurs der Realschule am Buchenberg wollte wissen, ob das Thema “Gewalt“ an seiner Schule Bedeutung hat. Dazu haben die Kursschüler eine Befragung in den Jahrgängen 5-7 zu diesem Thema durchgeführt. Das Ergebnis der Befragung zeigte, dass die meisten Schüler angaben, dass sie noch nie selber Opfer von Gewalt an unserer Schule geworden sind. Sie fühlten sich weder bedroht noch gemobbt oder gehänselt, noch wurden sie geschlagen.
Die Mehrzahl fühlt sich sicher vor Gewalt an der Schule. Trotzdem haben sie häufiger erlebt, dass anderen Mitschülern Gewalt angetan wurde (113 von 145 Mitschülern).
Diese Mitschüler geben an, häufiger oder selten Opfer von Gewalt gewesen zu sein. Hier war besonders auffällig, dass 9 Schüler sogar geschlagen wurden. 5 von ihnen geben an, gemobbt worden zu sein. An der gesamten Umfrage nahmen 145 Schüler/innen teil.
Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass das Thema Gewalt an der Schule zu einem Thema werden sollte und dass es dringend mit Schülern und Lehrern bearbeitet werden muss, damit in einer friedlichen Umgebung gelernt und gelehrt werden kann. Zum Beispiel sollte man Soziales Gruppentraining regelmäßiger im Unterricht durchführen. In den unteren Klassen könnten die ausgebildeten Streitschlichter bestimmt öfter eingesetzt werden. Das alles könnte dabei helfen, dass die Schüler toleranter miteinander umgehen, die Regeln zum gewaltfreien Umgang untereinander besser eingehalten werden und niemand mehr Gewalterfahrungen machen muss.

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