Obwohl junge Fahranfänger im Alter von 18 bis 24 Jahren nur 8,5 Prozent der motorisierten Personen ausmachen, verursachen sie ca. 20 Prozent der schweren Verkehrsunfälle. Warum das so ist und wie man dieser Entwicklung vorbeugen kann, darüber informierte Polizeioberkommissar Markus Tasche die 10. Jahrgangsstufe der Realschule am Buchenberg.
Anhand von Fotos lokaler Unfälle und durch Filmsequenzen konnten die Schülerinnen und Schüler die schrecklichen Folgen jugendlichen Leichtsinns sehen. Als Hauptursachen wurden überhöhtes Tempo, Alkoholeinfluss, sowie Ablenkung – beispielsweise durch Smartphones – genannt. Auch Müdigkeit, Imponiergehabe und Fehleinschätzungen durch Unerfahrenheit tragen zu den überhöhten Unfallzahlen bei. Welche Kräfte auf den Körper eines Rollerfahrers einwirken, der mit 55 bzw. 84 km/h gegen ein Fahrzeug fährt, zeigte ein Crash-Zeitlupenvideo.

Noch abschreckender ist die folgende Zahl: Statistisch verunglückte 2018 im Kreis Steinfurt täglich ein junger Fahranfänger! Gefährdet sind auch Jugendliche im Alter von 15-17 Jahren: 134 Verletzte gab es im vergangenen Jahr, 2 verunglückten tödlich. Aber auch unmotorisierte Verkehrsteilnehmer sind zunehmend durch Handys und Kopfhörer abgelenkt. Erstaunt nahmen die Schülerinnen und Schüler zur Kenntnis, dass die Handybenutzung auf dem Fahrrad mit 55 € Bußgeld geahndet wird. Bleibt zu hoffen, dass sich die unterrichtlichen Erkenntnisse im Alltag in verantwortungsbewusstes Handeln umgesetzt werden.

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