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Parisfahrt 2024

Bienvenue liebe Realschule. Jedes Jahr wartet ein Highlight auf die Französischkurse der Realschüler vom Buchenberg: Die Fahrt nach Paris. Dieses Jahr waren die Kurse der 8er, 9er und sogar der Kunstkurs aus der Klasse 9 auf dem Weg in die französische Hauptstadt. Und was für ein Programm sie im Gepäck hatten. Christa Schütt, Anna Siecaup und Maike Austermann hatten die crème de la crème an Hotspots für die Schülerinnen und Schüler zusammengestellt. Mit dem Bus trat die Reisegruppe ihre lange Fahrt zum Hotel am Porte d’Aubervilliers an. „Der erste Eindruck von Paris war schon etwas Besonderes. Ich hatte mir die Stadt allerdings etwas bunter vorgestellt“, erzählt Leonie Holm. Für sie wie auch für fast alle anderen war es der erste Trip in die Stadt der Liebe. „Die Stadt war an sich auch total schön. Ich hatte etwas andere Erwartungen auch an die Leute, ich dachte die Stadt wäre viel mehr High Fashion“, ergänzt Leonie ihre Eindrücke.


Die Sightseeing Tour bot den Schülern ganz besondere Erfahrung. Burcu Ünal berichtet: „Wir haben uns ganz viel angesehen. Im Invalidendom haben wir Napoleons Grab gesehen und sind auf der Seine gefahren. Mein Highlight war aber die Oper, die wir besichtigt haben. Die Architektur war sehr schön und allgemein das Gebäude war einfach sehr beeindruckend.“ Leonie ergänzt: „Mein Highlight war der Ausblick vom Tour Montparnasse auf den Eiffelturm bei Sonnenuntergang. Das war schon etwas ganz besonderes.“ Daneben machte die Gruppe halt am Arc de Triomphe, ging shoppen auf der Champs-Elysées und schaute sich Kunstwerke im Centre Pompidou sowie Notre Dame an. Und wie bewegt man sich in Paris am besten fort? Natürlich unterirdisch. „Die Metro war ein Abenteuer. Wir waren das nicht gewohnt und das ging alles super schnell, ein Mal ist einer von uns nicht in den Zug gekommen und musste dann selber nachkommen. Außerdem waren einige der Leute da sehr komisch, aber die Lehrer haben immer gut auf uns aufgepasst“, erzählt Burcu von ihrer Erfahrung aus der Metro. Und wie ging das mit dem Sprechen so? „Ab und zu konnten wir mit ein paar Leuten im Laden auf französisch sprechen, wir mussten uns aber auch mit Englisch manchmal helfen. Die reden einfach zu schnell“, meint Leonie.


Eine Besonderheit war, dass dieses Jahr auch der Kunstkurs von Anna Siecaup das Pariser Stadtleben kennenlernen durfte. Joline Ayazkir erzählt: „Paris war eine super Erfahrung. Die Stadt ist was ganz anderes als alles, was ich hier aus Deutschland so. kenne. Aber total schön. Gerade die Sacre Couer bei Sonnenuntergang war ein richtiger Hingucker und wir kamen auch ohne französisch sehr gut zurecht.“ Und auch wenn einige der Lehrer Paris wohl inzwischen wie ihre Westentasche kennen, sind sie nach wie vor angetan von der Vielseitigkeit der Hauptstadt und freuen sich schon auf die nächste Fahrt nach Paris.